Der BlogparadenBlog Ein weiterer selbstreferenzieller Blog

10Jul/110

Blogparade beliebtester Artikel

Was ist der beliebteste Artikel eines Blog? Was ist der beliebteste Artikel des Literaturasyls?Gewinnspiel-120x300 in

Für diese statistische Information interessiert sich literaturasyl.de in der Blogparade Gewinnspiel & Blogparade – Best of Literaturasyl.

Für den Blogparadenblog nutze ich die Zahl der Zugriffe auf einen Artikel, um den beliebtesten Artikel herauszufinden. Hier ist das der Artikel "Abstimmung zum besten Witz 2010". Bei einem Blog wie Literaturasyl.de, wo es doch etwas mehr auf Inhalt ankommt als hier, würde ich eine andere Ermittlungsmethode wählen: Die meisten Kommentare verquickt mit der Aufenthaltsdauer und den Besucherzahlen sollten die Berechnungsmethode bestimmen. Dabei ist eben die Frage, was das Interesse ist, was man unter "beliebt" versteht.

Ich verstehe unter de beliebtesten Artikel denartikel, der für mich am bedeutendsten ist, und zwar so bedeutend, dass ich ihn mehr als einmal lese und evtl. sogar das eine oder andere Mal zum Nachschlagen verwende.

Beim Literaturasyl ist das kein bestimmter Artikel, sondern der Bereich Musik. Selbst neue Musik zu entdecken ist immer unglaublich anstrengend, daher finde ich es nett, wenn mir da jemand hilft. Und Musik ist wichtig, schließlich gibts auch zur Musik einige Blogparaden:

Da ich schon einmal glücklicher Gewinner beim Literaturasyl war, würde ich dieses Mal auf ein Los zur Preisverleihung verzichten, zumal dieer Artikel auch nciht ganz den SInner der Blogparade entspricht.

 

 

 

5Jan/110

Blogparade mein Lieblingbuch

Der Blog Lesensweise fragt nach Lieblingsbüchern. Da die literatur bei mir Vorfahrt hat, komme ich nicht umhin, an der Blogparade dein Lieblingsbuch teilzunehmen. Foundation in

Bei meinem Lieblingsbuch handelt es sich um Isaac Asimovs Foundation Reihe. Das sind zugegebenerweise drei Romane, die aber so eng miteinander verknüpft sind und auch in einer Ausgabe erhöltlich sind, so dass ich sie als ein Buch gelten lassen würde.

Isaac Asimov schuf in seinen Werken ein fiktives Universum, in dem die allermeisten seiner Romane und Erzählungen, deren Handlungen sich insgesamt über immerhin 18000 Jahre erstreckt, spielen. Asimov kreierte damit eine umfangreiche und detaillierte fiktive Wirklichkeit. Die Foundation Trilogie bildet den Ausgangspunkt dieser Welt.

Sie erzählt vom Niedergang des galaxisweiten, 25 Millionen Planeten umfassenden Imperiums und von der Entwicklung der Psychohistorik, mit deren Hilfe der vollständige Zusammenbruch der Zivilisation verhindert und der Aufbau einer neuen, beständigeren Gesellschaft ermöglicht werden soll. Zu diesem Zweck werden zwei Organisationen gegründet. Die eine, die Zweite Foundation, wirkt im geheimen, die andere, die Erste Foundation, ist vordergründig auf dem Planeten Terminus mit dem Sammeln des Gesamtwissens der Galaxis und deren Veröffentlichung in der Enzyklopedia Galaktika beschäftigt.

Der Leser erfährt aus unterschiedlichen Perspektiven, wie die historischen Mechanismen, mit denen sich die Psychohistorik beschäftigt, über 400 Jahre hinweg arbeiten.

Gerade diese Konzentration auf gesellschaftliche Geschehnisse macht das Werk in meinen Augen trotz unzähliger technischer und soziologischer Hinweise auf die Zeit in der Asimov den Roman schrieb in gewisser Weise zeitlos. Ein Grund für mich, weshalb ich das Buch so mag und regelmäßig wieder zur Hand nehme.

Zum Schluss noch etwas in eigener Sache: [Von der Aktion ausgenommen sind Gewinnspielblogs oder sonstige Blogs, die sich nur auf solche Aktionen spezialisiert haben.] So steht es im Aufruf zu dieser Blogparade.
Tja, mein Blog hat sich auf "solche Aktionen" spezialisiert. Ich halte ihn aber dennoch für ernsthaft genug, um meine Teilnahme zu rechtfertigen. Zudem weise ich ausdrücklich darauf hin, dass ich auf Gewinne keinen Wert lege!

4Jan/110

Danke lieber Herr A. Gide

André Gide gelang es mit seinem Roman "Die Falschmünzer" die Idee des Mise en abyme, einer Leitidee dieses Blogs, genial in einem Roman umzusetzen.

Dr. J. Hambsch erklärt in ihren Artikel Das Motiv des "mise en abyme" im Roman wunderbar die Konzeptidee der Verschachtelung, die mich so inspiriert.

Dafür sage ich DANKE, und auch der Einfach mal Danke sagen Blogparade, die mich dazu anregte, diesen Dank jetzt auszusprechen.