Der BlogparadenBlog Ein weiterer selbstreferenzieller Blog

19Jul/110

Blogparade aufdringliche Werbung

Eagles Blog, ein Blog zu den Themen "Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing, E-Mail-Marketing bzw. -Werbung und Affiliate-Marketing" fragt in der Blogparade "wie aufrdringlich darf Werbung in Webseiten sein?" genau nach:

Wie steht ihr zur Werbung auf Webseiten, die von euch besucht werden und wie handhabt ihr das Werben auf euren Webseiten?

Dabei kann ich die erste Frage direkt beantworten: Aufdringlich darf sie nicht sein. Auch hier scheint mir wie gestern bei der Blogparade zu dem Umgangsformen im Social Web der Unterschied zur "echten" Welt klein bis nicht vorhanden zu sein.

So wie ich aufdringe, bunte Werbeschreiben, die ich Briefkasten finde, ungelesen wegwerfem genauso ergeht es Layer-Werbung oder blinkendem Pixelmüll auf Webseiten. Was mich nicht interesseirt un Zeit kostet, gefällt mir nicht.Layer Werbung und potentiell Besucher vergrauöende Werbung wird sich nur eine Seie mit hohem BEsucherzahlen leisten können. Und auch hier ist die Frage, wie lange das gut geht. Für intelligente Kunst- und Kulturblogs wie das Blogparadenblogwird das in absehbarer Zeit nicht in Frage kommen. Es sei denn ich  finde Erwähnung bei etwa einem Faz-Blog oder so.

Es wird sich über kurz oder lang herausstellen, dass sich nur zielgerichtete und zielgruppengerechte Werbung  in Verbindung mit einem guten Produkt lohnt. Hoffe ich.

15Jul/111

Blogparade “Bloggeraktionen und Blog-Vernetzung”

Auf internetblogger.de fand die Blogparade Bloggeraktionen und Blog-Vernetzung statt:

Ich würde gerne von euch wissen, was haltet ihr von den ganzen Blogger-Aktionen, Blogparaden, vom Webmasterfriday, von Blogkarnevals, von Blogger-Gewinnspielen, von Gastartikeln, vom gegenseitigen Voten, vom endgültigen Umstieg auf internes/externes DoFollow im Blog? Lasst es mich und die Leserschaft dieses Blogs wissen!

Blogs sind eine effektive Erweiterung des Journalismus. Sie besetzen aber nur eine kleine Nische, daher halte ich es für falsch, sich darüber zu beklagen, das andere Formen den Blogs in die Quere kommen. Die "Blogosphäre" ist wie die Blogosphäre" nunmal ist, wenn sie sich nicht weiterentwickelt, dann liegt das nciht an den Blogger! Sondern daran, dass sich die Weiterentwicklung eben nicht innerhalb der Blog vollzieht. Twitter. Facebook, auch Google+ oder Foren sind Formen, die einfach besser auf bestimmte "Probleme" passen als Blog.

Die Forderung nach besserer Vernetzung, mehr Links komme ich gerne nach (zumindest Links sind hier keine Mangelware!). Aber von Tenor der Klage von internetblogger halte ich nichts.

Aber gehen wir ins Detail:

Der Webmasterfriday ist eine nette Aktion, einige Male war ich auch dabei beim Webmasterfriday. Aber die Themen sind nicht wirklich weltbewegend und oft nur für die Blogosphäre selbst von Bedeutung: Da wären wir wieder bei der ständigen Selbstreferenz...

Gewinnspiele sind kein Blogspezifisches Phänomen und daher in dieser Betrachtung nicht besonders, ebenso das Voten.

Und Gastartikel? Die schreibt ein Blogger doch sowieso nur um dem einen Backlink hinterherzuhecheln...

Über Blogparaden respektive Blog Karneval habe ich mich hier logischerweise schon mehrfach ausgelassen, nämlich Faebook - notwendiges Übel?, Blogparade über Blogparaden, Wieso ...

Somit kam ich zum Schluss: Blogparaden sind out.