Blogparade “meine liebsten Weihnachtsfilme”
Der Ostwestfale im Rheinland nutzt die Weihnachtszeit, wenns drauße kalt und ungemütlich ist, hin und wieder für gemütliche Filmnachmittage. Dazu möchte er wissen, obe es anderen ebenso geht und welche Favirten sie haben. Um diese Infomationen zusammenzutragen startete der Ostwestfale eine Blogparade "meine liebsten Weihnachstfilme".
Mein Problem war zu Beginn, dass ich zu Weihnachten viel zu viel mit Freunden, Familie und Weihnachtgeschenken zu tun habe, sodass ich zum Filme schauen kaum komme. Kaum heißt aber nciht nie, also hier eine abgespeckte Top 5 Liste:
1. Schlupp vom grünen Stern. Eine Vierteilige Serie von der Augsburger Puppenkiste aus dem letzten Jahrtausend. Herzallerliebst und mit vielen zitierwürdigen Sprüchen (Schlupp muss verrrrrrnichtet werrrrrden!). Die Folgen wurden damals jeweils an den Aventssonntagen ausgestrahlt, daher halte ich sie für reinrassige Weihnachtsfilme.
2. - 4. Da es 4 Folgen gibt und ich wenige zu Wweihnachten schaue, belegt Schlupp Rang 1-4.
5. Auch die Engel essen Bohnen. Genialer KRacher mit Bud Spencer und Guiliano Gemma. DAS ist ein Weihnachtsfilm!
Blogparade “Visitenkarten”
Visitenwas? atmensietiefdurch.de fragt nach Ansichten über die Zukunft der Visitenkarte.
Zu vielen Themen bilde ich mir erst bei der Teilnahme an der entsprechenden Blogparade eine Meinung, zu anderen habe ich eine nicht-schwarz-nicht-weiß-so-lala-Meinung. Hier ist meine Anscicht aber ungewohnt klar:
Visitenkarten haben keine Zukunft.
Blogparade Rituale
Himmelsblau interessiert sich für Rituale. Kurz vor knapp habe ich diese Blogparade gefunden und nehme auch kurz und knapp teil:
- Hast Du bestimmte Rituale, die sich immer wiederholen? (ja/nein)
Ja. - Was brauchst Du, um wach zu werden? (Morgenritual)
Die richtigen Zeiten. Im Grunde muss morgens alles zur richtigen Zeit geschehen. Schon eine Abweichung von einigen Minuten macht mir stress. Ja, ist etwas autistisch, macht mich aber wach. - Gibt es etwas, was Dir wahnsinnig wichtig ist und sich immer wiederholt? Zum Beispiel der Mittwochs-Serienabend oder der sonntägliche Spaziergang etc?
Auf jeden Fall: Noch 10 Minuten morgens beim Frühstück lesen. Egal was. - Wenn Du eben mit ja geantwortet hast, stört es Dich sehr, wenn Du dieses Ritual einmal ausfallen lassen musst?
Und wie! Führt teilweise zu einem schlechtgelaunten Vormittag. - Hast Du “Internetrituale”, also bestimmte Seiten, die Du dir einfach immer angucken “musst”?
Ja, die aktellen Blog-Statistiken sind gleich nach dem Heimkommen dran.
So, schönen Abend noch!
Der beste Witz 2010
Literaturasyl veranstaltet eine Blogparade, um den besten Witz 2010 zu küren. Der beste Witz 2010 ist gleichzeitig der beste Witz aller Zeiten. Hier mein Kandidat:
Unfassbar: Rezept mit Geschichte
Geschichten mit Rezepten will der Agentur-Blog Buchstabensuppe hören:
Rezept: Man koche 0,5l Wasser in einem kleinen Topf. Man gebe ein rohes, Zimmerwarmes Ei mit einem Esslöffel vorsichtig und das kochende Wasser. Nach 5 Minuten Kochzeit entnehme man das Ei mit dem Löffel wieder. Das Ei serviere man mit Salz.
Geschichte: Als Kier sich zu Samra setzte, schenkte sie ihm gleich Kaffee ein: Schwarz, ohne Milch und ohne Zucker. So wie Kaffee sein soll. Oft hat Kier sich schon rechtfertigen müssen, meist nahm er dazu die Worte: Ich möchte Kaffee, keine Zuckermilch mit Kaffee.
Er sah Samra ihr Ei mit dem Löffel öffnen und kam nicht umhin, sie zurechtzuweisen.
„Das Öffnen eines Frühstückseis ist keine triviale Sache“, begann er zu dozieren. „Man darf das nicht völlig gedankenlos angehen. Das Ei braucht 5 Minuten, egal wie es geöffnet wird. Aber der erste Unterschied offenbart sich direkt, nachdem das Ei fertig ist: Man muss es nicht abschrecken, wenn man alles richtig macht!“ Kier räusperte sich und setzte sich aufrecht. Zu Demonstration nahm er sein Frühstücksei und legte ein Messer und einen kleinen Löffel bereit.
„Es gibt zwei Arten, ein weiches Ei zu öffnen“, fuhr er fort. „Der Barbar klopft mit einem Löffel gegen die Eispitze und bröckelt dann die Eischale mit den Fingern ab, bis er eine genügend große Öffnung aufgebrochen hat, um mit dem Löffel ins Ei zu stechen. Der Kenner hingegen kappt die Eispitze mit einem exakt dosiertem Messerschlag! Eine Technik mit enormen Vorteilen, was dir aber noch nicht bekannt zu sein scheint. Du hast dir gerade die Finger verbrannt.“
Kier erkannte das an der schnellen Bewegung der Hand zum Ohrläppchen. Dort wo der Körper am kältesten ist, konnte er zur Kühlung der Fingerspitzen verwendet werden.
„Ja... woher...?“
„Sei's drum!“, sprach Kier schnell weiter. „Wird das Ei mit dem Löffel geöffnet, wirst du dir unweigerlich am heißen Ei die Finger verbrennen. Du bist also höchst vorsichtig, kannst nur langsam vorgehen und musst nach jedem entfernten Schalenstück eine kurze Pause machen. Trotzdem hast du dir die Finger verbrannt!“
„Ja, genau“, bestätigte ihn Samra.
„Also: Erstens Finger verbrannt, zweitens dauert es unglaublich lange. Sprich: Das Ei ist schon kalt, bevor es offen ist, ganz anders bei der Messertechnik.“
Hier hob Kier Tarrant seine Stimme und griff bedeutsam nach dem bereit gelegten Messer.
„Der geübte Öffner muss das Ei während des Öffnens nur kurz mit einer Hand festhalten, so lange er mit der anderen die Eispitze entfernt. Ein Verbrennen der Finger ist bei der kurzen Berührung des Eis kaum möglich! Beim Öffnen mit dem Messer hat man als Ergebnis die Kappe, die sofort gegessen werden kann, da sie durch die relativ große Oberfläche der Schnittkante gut auskühlt. Samra, dieser Vorteil ist nicht zu verachten!“
„Ja, stimmt.“ Gebannt und mit weit geöffneten Augen verfolgte Samra nun seinen Vortrag.
„Beim Öffnen mit dem Messer steht dir – neben der Kappe – auch das Ei sofort zur Verfügung, da es durch die große Oberfläche, an der es auskühlen kann, jetzt schnell eine angenehme Esstemperatur erreicht hat. Wenn du dein Ei mit dem Löffel öffnest, bekommst du weitere Schwierigkeiten, wenn es daran geht, das Ei zu salzen. Während du bei der Löffeltechnik eine konvexe Oberfläche hast, die es schwer macht, Salz so darauf zu streuen, dass es auf dem Ei bleibt, bekommst du beim Öffnen mit dem Messer die bekannt flache Oberfläche, die den weiteren Vorteil hat, dass das Salz nicht gleich wieder herunterfallen kann. Samra, ich verstehe nicht, weshalb du dein Ei mit dem Löffel aufmachst!“
„Tut mir leid, Kier“, kommt es zögerlich vom Samra zurück. „Sprich weiter!“
Kier änderte seine angespannte Position und nahm eine bequemere und lässigere Haltung ein.
„Gesetzt den Fall, man hat als Löffelöffner nun die Schwierigkeiten des Salzens überwunden, steht jetzt aber ein besonders kritischer Augenblick bevor: Das Anstechen des Eis. Je nach Ei und Löffel kann es vorkommen, dass das Eiweiß nicht sofort nachgibt sondern sich ausbeult und an der dem Löffel gegenüberliegenden Seite aufplatzt und sich das ganze Eigelb über den Eierbecher bis auf die Tischdecke ergießt. Zum Einen hat man dann eine riesen Sauerei, zum Anderen ist das Eigelb der schmackhafteste Teil des Eis, der nun verloren ist. Wenn du dein Ei mit dem Messer öffnest, liebe Samra, ist das ganz anders. Weil die Eiweißoberfläche schon durch den ersten Schnitt aufgeschnitten wurde, kannst du jetzt leicht mit dem Löffel einstechen. Und wie geht es weiter? Nachdem du das Ei gegessen hast, willst du ja weiter frühstücken. Geht aber nicht, wenn du mit dem Löffel gearbeitet hast. Du bist noch eine Weile mit dem Einsammeln der vielen kleinen Schalenstücke, die sich über Teller und den weiteren Umkreis um den Eierbecher verteilen, beschäftigt. Merkst du nicht, dass davon deine schlechte Laune nach dem Frühstück entsteht?“
„Du hast recht, Kier.“ Einige Augenblicke saß sie betreten da und betrachtete Kier, wie er sein Ei perfekt öffnete und verspeiste.
Ich blogge, also bin ich – Blogparade übers Bloggen
Beginnen Sie mit bloggen! Gründe dafür gibt es genug:
Teilnehmer der LG-Blog Parade
Sie ist beendet, die Aktion mit der Frage nach der (Liebes)geschichte zwischen dir und deinem Handy. Gerne war ich dabei, ebenso viele andere:
Wahl zur Zimmerpflanze des Jahres
Richig und gut: Es gibt den Baum, Vogel, das Wort,... des Jahres, sogar die Blume, Giftpflanze, Tier und Auto des Jahres. Was Zimmerpflanzen.ws sucht, ist nun die Zimmerpflanze des Jahres.
Unser Haushalt enthält Zimmerpflanzen in großen Mengen, aber welche ich davon als Zimmerpflanze des Jahres vorschlagen möchte, hat einige Zeit des Überlegens gekostet. Nun habe ich mich entschieden, und hier ist das Ergebnis:
Frithia sind entfernte Verwandte der Lithops (lebende Steine). Sie mögen Sonne und mineralisch-trockene Böden. Ideale Zimmerpflanzen für Büros, wo sie bei wenig Pflege intensiv das Auge erfreuen. Mehr Bilder hier.
Mit den bisherigen Vorschlägen Japanrose oder Grünlilie konnte ich mich nicht anfreunden, daher beteilige ich mich auch an der Blogparade zu Zimmerpflanzen.
Ganz Normales aus dem Supermarkt

Andy Warhol begann Anfang der 60er "Nicht-Kunst" als Kunst zu deklarieren. Seine Sicht auf Kunst war umstritten, heute sein seine Arbeiten in allen Aspekten als Kunst akzeptiert.
Blogparade: Wieviel ist dir deine Bildung wert?
Eine Sache, für die es sich zu protestieren lohnt: Bildung. Neben Stuttgart 21 und Atomgdemos ist das Thema Bildung
Blogparade Alte Schätzchen immer noch aktuell – zeigt uns Eure Lieblingsklamotte

Zeigt uns Eure Lieblingsklamotte - das ist das Thema von Sylvis Blogparade. Und weil solche alten, nicht ausreichend gewürdigten Schätze in jeden Kleiderschrank zu finden sind, kann ich auch hierzu etwas beitragen.
Ich gebe ein
Thank god, it’s friday
Der Webmasterfriday hat heute die Frage "Was ist ein guter Blog-Kommentar" zum Thema.
Zugegebenerweise habe ich mich bisher mit dem Thema kaum beschäftigt, aber ich nutze die Gelegenheit, dies heute nachzuholen.
Bisher war für mich ein guter Kommentar einer,
Das war die Blogparade “10 WordPress Plugins…”
Hier findet sich die Auswertung der Umfrage nach den 10 besten WordPress Plugins.
Was ich dabei gelernt habe? Dass Akismet nicht ganz so bedenkenlos verwendet werden sollte, wie ich es bisher getan habe. Tatsächlich gibt es die Ansicht, dass Akisemt rechtswidrig sei. Die Diskussion
Blogparade Leseutensilien

Gestern waren Weihnachtsbücher dran, heute gehts um Leseutensilien. Ein Buch im luftleeren raum reicht zum Lesen nicht. Mindestens
Blogparade Lernen 2.0
Wie lernt die (IT)-Welt heute? Diese fragte wird bei the lucky duck gestellt.
Lernen ist keine einfache Sache. Denn es ist tatsächlich nicht möglich, etwas beigebracht zu bekommen: Lernen muss jeder selbst. Aktiv! Daher ist es maximal möglich, jemanden Rahmenbedingungen zu bieten, die
Blogparade Leseherbst 2010

Kaffeepause ruft dazu auf, ein Buch für den Herbst zu empfehlen. Gerne trage ich dazu bei, denn Lsen liegt mir wirklich am Herzen - wann, wenn nicht jetzt?
Ich habe mich fü J.G. Ballards "Stimmen der Zeit" entschieden:
Maus vs. Tastatur
So, ich hoffe ich bin mit dem Beitrag noch nicht zu spätEine Blogparade für alle Computernutzer: Auf delijo.de wird nach demUmgang mit den beiden beliebtesten Eingabegeräten des PCs gefragt.
Mach das Web zu einem schlaueren Ort! – Die Blogparade
Jeder Blogger, der einmal auf den letzten Plätzen der Analyseseiten herumsucht, findet aberwitzige Fragen und Keywords, die in die Suchmaske eingegeben wurden oder über die ein Leser via Google zum Blog findet.
Blogparade – Bücher unterm Weihnachtsbaum
Alexandra vom Blog Bücherwahnsinn fragt in der Blogparade - Bücher unerm Weihnachtsbaum danach, welche Bücher dieses Weihnachten verschenkt werden.
Da ich gerne Lese und die Freude daran auch gerne an Andere weitergebe, verschenke ich natürlich Bücher!Das heißt aber nicht, das ich jetzt schon verraten will, wem ich was schenke! Das nimmt doch die ganze Überraschung.
Daher hier meine Liste der Bücher, die ich verschenken werde:
Zeigt her eure Zeitungsartikel…

Jeder war schon einmal aus irgendeinem Grund in der Zeitung. Sei es die durch die Theateraufführung des örtlichen Sportvereins, einer 50. Blutspende oder aus einem dummen Zufall.
Daniel vom xyonline.de - Blog rief zur Blogparade Zeigt mir eure Zeitungsartikel und gewinnt auf. Das veranlasste mich, mich an den oben beschriebenen dummen Zufall zu erinnern, der mich in die Zeitung brachte:
Auswertung der Blogparade Blick aus deinem Fenster

Endlich ist es soweit. Nila hat alle Blicke aus dem Fenster zusammengefasst zu einem netten Video. Und weil es so viele waren, die mitgemacht haben, dauert das Filmchen auch über 10 Minuten.
10 WordPress-Plugins, die auf keinem Blog fehlen dürfen
Kaum mit dem Blog begonnen und kaum die ersten Plugins installiert, fragt Karl-Heinz Wenzlaff schon nach den 10 WordPress-Plugins, die auf keinem Blog fehlen dürfen. Und dabei habe ich noch nicht einmal 10 Plugins installiert...



